Christian Wichmann

Christian Wichmann

Eröffnung van Treeck 13.11.2014

Stefan Graupner

Wir gehen selbstverständlich mit Licht um, zu selbstverständlich, wie der amerikanische Theaterregisseur Robert Wilson mit seiner Lichtregie zeigt. Sobald der Tag anbricht, können wir die Welt erkennen, und sobald es Nacht wird, erhellen wir unsere Umgebung. Wenn es nur hell genug ist etwas zu erkennen, reicht uns das aus. Doch unsere Wahrnehmung trügt, denn Licht wandelt sich nicht nur, wenn man seine Quelle verändert, sondern ebenso wenn sich akustische Phänomene einmischen. Diese Erfahrung werden Sie machen können, meine Damen und Herren, wenn der Cellist Jost Hecker am 22.November freie Improvisationen zu den Lichtobjekten von Christian Wichmann spielt. Christian Wichmanns Lichtobjekte lassen in mehrfacher Hinsicht Assoziationen buchstäblich aufleuchten. Sie sehen aus wie geheimnisvolle wissenschaftliche Apparaturen, wie futuristische Steuerungskonsolen oder phantastische biomorphe Gebilde mit Tentakeln, sie muten an wie experimentelle Versuchsanordnungen, die in ihrer differenzierten, zum Teil durchaus grellen Farbigkeit Messergebnisse in Licht umwandeln. Vor Quadraten und Rechtecken aus farbigem Plexiglas, mit Kabelbindern eingespannt in dreidimensionale Konstruktionen aus Metallteilen von IKEA – Schuhregalen schweben mit LEDs bestückt von Innen heraus leuchtende Ping-Pong- Bälle, Eisformen, Majonnaisegefäße oder Spülschwämme. Gardena – Bewässerungsschläuche dienen zur Stromführung. Die Lichtobjekte erscheinen in ihren Konstruktionen andererseits wie Modelle einer literarisch-bildhaften Erzählstruktur, wie sie zum Beispiel der französische Surrealist Raymond Roussel mit einem gläsernen, Lichtblitze ausstrahlenden Diamanten in seinem 1914 erschienenen Roman Locus solus entwickelt hat. Sie könnten aber auch visuelle Modelle synästhetischer Symphonien darstellen, verschlüsselte Notationen aus Farbe, Licht und Glas, die in der Betrachtung zum Klingen gebracht werden. Und schließlich assoziieren die Lichtobjekte in ihrer Dreidimensionalität Teile eines Bühnenbildes, quasi Mitspieler, die dem Raum durch ihre Materialität, ihre Form und ihr Licht eine weitere Bedeutung geben. „Licht ist ein Schauspieler“, stellt Robert Wilson fest, „Es kann hören und sehen, behindern und verwirren.“ Die Werke von Christian Wichmann bewegen sich in einer Tradition des „Licht-Bildes“, das von der Transparentmalerei der Romantik über die Bühnenkompositionen der 1920er Jahre, von den Lichtwerken der Bauhauskünstler über die Künstlergruppe ZERO bis zu Robert Wilson reicht. „Ich finde ein Objekt“, so der Künstler, „und mache etwas daraus.“ Was zunächst rein impulsiv klingt, zeigt sich in der Formfindung und im weiteren Werkprozess als durchaus streng kalkuliert und in Vorskizzen geplant. Der Künstler ist mit beiden Zugangsweisen bestens vertraut, hat er doch auf der einen Seite bei zwei Malern an der Akademie der bildenden Künste in München studiert, die den Umgang mit dem Material Farbe aus intuitivem Impuls heraus favorisieren: Horst Sauerbruch und Rudi Tröger. Auf der anderen Seite beeinflusst ihn die daran anschließende Begegnung mit dem Bildhauer Sir Eduardo Paolozzi und dessen Entwicklung von Plastiken aus alltäglichen Gebrauchsgegenständen nachhaltig. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Raum greifenden Denken eines Bildhauers animiert ihn schließlich, die Grenzen der zweidimensionalen Farbfläche mit anderen Materialien aufzulösen. So entdeckt Christian Wichmann für die Weiterentwicklung seiner Arbeit das elektrifizierte, farbige Licht als zentralen Werkstoff. „Farbiges Licht“, so beschreibt der Künstler die Wirkung, „löst die Konturen auf, räumliche Gebilde, obwohl dreidimensional vorhanden, gehen in einer farbigen Wolke auf.“ Er entwickelt Lichtobjekte für den Innen- und Außenraum, die räumliche Dimensionen und Helligkeit oder Dunkelheit ihres Umfeldes subtil aufnehmen und in Farbenergien umwandeln. Dabei spielt eine für die Wirkung entscheidende Rolle, welche Partien der Objekte leuchten, ob sie als einziger Lichtgeber im Raum fungieren oder eine zusätzliche Lichtquelle – Tageslicht oder künstliches Licht – vorhanden ist. Je nachdem ob die Objekte an der Wand befestigt sind oder im Raum frei schweben, ergeben sich auf den einmontierten Plexiglasscheiben Lichtreflexionen und Lichtbrechungen oder farbige Schatten an den Wänden. Imaginäre Räume öffnen sich und erinnern in ihrer Unschärfe an phantastische Traumsequenzen der französischen Symbolisten Odilon Redon und Gustave Moreau, die der Künstler in ihrer Bildauffassung als Maler schätzt. Neben vorgefundenen Objekten, denen er mit weißem oder farbigem Licht Leben einhaucht, entwickelt er zusätzlich Formen, die er in Zusammenarbeit mit der Glashütte Lamberts in Waldsassen in koloriertem original echt-antikem, im Mundblasverfahren hergestelltem Glas fertigen lässt und in seine Arbeiten integriert. Der Kontrast zwischen robustem, milchig-trübem und fragilem, durchscheinendem Material potenziert die Kraft der Lichtfarben. Die dreidimensionalen Konstruktionen in Verbindung mit Licht greifen, obwohl statisch und ohne zeitliche Lichtmodulationen, Grundgedanken zu Lichttechnik, Architektur und Bühne des am Bauhaus lehrenden Ungarn Moholy – Nagy auf und leiten diese konsequent aus der eigenen Auseinandersetzung mit dem malerischen Umgang mit Farbe ab. Weitere Assoziationen an Lichtstimmungen aus Filmsequenzen von Andrei Tarkowski (Stalker), David Lynch (Blue Velvet/ Lost Highway), Wim Wenders (Paris, Texas), Assoziationen an amerikanische Leuchtreklamen in Großstädten und an Highways bieten sich bei der Betrachtung und besonders dem physischen Erleben der Lichtobjekte durchaus an. ‘Coral Light’, ‘PingPong-Burning’, ‘Brilliant Delight’ – die Werke tragen entsprechend ihrer Wirkung das entscheidende Medium bereits im Titel. Ich lösche also meine Textlampe und wünsche Ihnen, meine Damen und Herren, vergnügliches Eintauchen in die Lichtatmosphären von Christian Wichmann.

DeLight / Anmerkungen zu den Lichtobjekten von Christian Wichmann

Stefan Graupner, München

Sie sehen aus wie geheimnisvolle wissenschaftliche Apparaturen, wie futuristische Steuerungskonsolen oder phantastische biomorphe Gebilde mit Tentakeln, sie muten wie experimentelle Versuchsanordnungen an, die in ihrer differenzierten, zum Teil durchaus grellen Farbigkeit Messergebnisse in Licht umwandeln. Vor Quadraten und Rechtecken aus farbigem Plexiglas, mit Kabelbindern eingespannt in dreidimensionale Konstruktionen aus Metallteilen von IKEA-Schuhregalen schweben mit LEDs bestückt von Innen heraus leuchtende Pingpong-Bälle, Eisformen, Majonnaisegefäße oder Spülschwämme. Gardena-Bewässerungsschläuche dienen zur Stromführung.

„Ich finde ein Objekt“, so Christian Wichmann, „und mache etwas daraus.“ Was zunächst rein impulsiv klingt, zeigt sich in der Formfindung und im weiteren Werkprozess als durchaus streng kalkuliert und in Vorskizzen geplant. Der Künstler ist mit beiden Zugangsweisen bestens vertraut, hat er doch auf der einen Seite bei zwei Malern an der Akademie der bildenden Künste in München studiert, die den Umgang mit dem Material Farbe aus intuitivem Impuls heraus favorisieren: Horst Sauerbruch und Rudi Tröger. Auf der anderen Seite beeinflusst ihn die daran anschließende Begegnung mit dem Bildhauer Sir Eduardo Paolozzi und dessen Entwicklung von Plastiken aus alltäglichen Gebrauchsgegenständen nachhaltig. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Raum greifenden Denken eines Bildhauers animiert ihn schließlich, die Grenzen der zweidimensionalen Farbfläche mit anderen Materialien aufzulösen.

So entdeckt Christian Wichmann für die Weiterentwicklung seiner Arbeit das elektrifizierte farbige Licht als zentralen Werkstoff. „Farbiges Licht“, so der Künstler, „löst die Konturen auf, räumliche Gebilde, obwohl dreidimensional vorhanden, gehen in einer farbigen Wolke auf.“ Dabei spielt eine für die Wirkung entscheidende Rolle, welche Partien der Objekte leuchten, ob sie als einziger Lichtgeber im Raum fungieren oder eine zusätzliche Lichtquelle – Tageslicht oder künstliches Licht – vorhanden ist. Je nachdem ob die Objekte an der Wand befestigt sind oder im Raum frei schweben, ergeben sich auf den einmontierten Plexiglasscheiben Lichtreflexionen und Lichtbrechungen oder farbige Schatten an den Wänden. Imaginäre Räume öffnen sich und erinnern in ihrer Unschärfe an phantastische Traumsequenzen von Odilon Redon (1840–1916) und Gustave Moreau (1826–1898), die der Künstler in ihrer Bildauffassung als Maler schätzt.

Neben vorgefundenen Objekten, denen er mit weißem oder farbigem Licht Leben einhaucht, entwickelt er zusätzlich Formen, die er in Zusammenarbeit mit der Glashütte Lamberts (Waldsassen) in koloriertem original echt-antikem, im Mundblasverfahren hergestelltem Glas fertigen lässt und in seine Arbeiten integriert. Der Kontrast zwischen robustem, milchig-trübem und fragilem, durchscheinendem Material potenziert die Kraft der Lichtfarben. Die dreidimensionalen Konstruktionen in Verbindung mit Licht greifen, obwohl statisch und ohne zeitliche Lichtmodulationen, Grundgedanken zu Lichttechnik, Architektur und Bühne des am Bauhaus Weimar und Dessau lehrenden Ungarn Moholy-Nagy (1895–1946) auf und leiten diese konsequent aus der eigenen Auseinandersetzung mit dem malerischen Umgang mit Farbe ab. Weitere Assoziationen an Lichtstimmungen aus Filmsequenzen von Andrei Tarkowski (Stalker), David Lynch (Blue Velvet/ Lost Highway), Wim Wenders (Paris Texas), an amerikanische Leuchtreklamen in Großstädten und an Highways bieten sich bei der Betrachtung und dem physischen Erleben der Lichtobjekte durchaus an.
Christian Wichmann entwickelt Lichtobjekte für den Innen- und Außenraum, die räumliche Dimensionen und Helligkeit/Dunkelheit ihres Umfeldes subtil aufnehmen und in Farbenergien umwandeln.

 

Gedanken zur Intension der Arbeiten von Christian Wichmann

Gottfried Knapp, München

Vergleicht man die plastischen Arbeiten Wichmanns mit dem, was sonst auf dem oft so unerquicklichen Gebiet der „Kunst am Bau“ üblich ist, dann spürt man, dass hier nicht der übliche Bildhauertypus am Werk ist, der knetend, meißelnd, oder schnitzend dreidimensionale Körper formt, die er dann im Galeriezusammenhang oder aber im öffentlichen Freiraum ausstellt, sondern einer der eine bestehende räumliche oder architektonische Situation aus- und weitergestaltet und dabei seine in der Malerei
erworbenen Farberfahrungen als Hauptwirkungsmittel einsetzt.

Das zweite Mittel, dem Wichmanns Freiluft- Gebilde ihren Reiz und ihre Besonderheit verdanken, sind die immer wiederkehrenden, geschickt kombinierten Materialien Stahl und Acrylglas, die vor allem in Verbindung mit natürlichem Sonnenlicht, bei Nacht aber mit künstlichem, aus der Mitte herausleuchtenden Neonlicht ihre plastischen und luministisch-malerischen Qualitäten entfalten.

So prägt sich bei der Erstbegehung mit den Skulpturen auch nicht die plastische Form ein, sondern eher die Zuordnung der Einzelstücke im Raum und das Binnengeschehen, also der Rhythmus der klar einander gegenübergestellten Grundfarben Rot, Blau und Gelb. Die „Sonnenvögel“, „Leuchtkörbe“, „Lichtschaukeln“, „Optischen Klänge“ oder „Reflexionen“ drängen dem von der Architektur definierten Außenraum also nicht eine dominante, alles erdrückende oder konterkarierende plastische Form auf, die den Benutzer irritiert und zu Aggressionen provoziert, sie geben sich, wenn sie sich einer deutlichen gestischen Formensprache bedienen, fast humoristisch verspielt, lassen heitere Assoziationen zu, bieten sich sogar – wie das „Begrüßungskomitee“ im BBW in Leipzig – den bolzenden Schülern als Spielpartner an.

In anderen Fällen, etwa bei den „Sun Flowers“ – ist es der reizvolle Wechsel der Umrissformen, der dem kaleidoskopartigen wechselnden Lichterspiel der eingehängten Glasflächen den Eindruck der Passanten bestimmt. Bei einigen Arbeiten tritt der Rahmen, an dem die Farbelemente befestigt sind, als Gestaltungsmerkmal dann ganz in den Hintergrund, er dient nur noch als technisches Gerüst, das die Farb- und Lichtelemente in Stellung bringt, wie etwa bei den „Reflexionen“, den übereinander befestigten, lamellenartigen Körpern, die über einem Wasserbecken befestigt, in Verbindung mit dem
reflektierten Tageslicht die Vorhalle und das Kasino der Firma Sun Microsystems mit wechselnden Licht und Schatteneffekten, also mit Leben erfüllen.

Christian Wichmann hat sich also ein eigenes Genre geschaffen, das vielfältig anwendbar ist, sich im privaten Umfeld – also etwa in einem intimen Garten – ebenso bewährt wie in der Öffentlichkeit, auf der Straße oder auf einem viel strapazierten Schulhof. Das ist nicht Kunst, die „am Bau“ appliziert oder im Raum abgestellt ist, sondern etwas, was mit dem architektonischen Rahmen, aber auch mit den Benutzern kommuniziert.

 

Vita
1958 geboren in München
1979 Abitur
1980–86 Studium an der Kunstakademie München in den Klassen Prof. Sauerbruch und Prof. Tröger
1987 Einladung zu einem Studienaufenthalt an der Royal Art School durch Prof. Eduardo Paolozzi
1988 Studienabschluss mit Diplom in Malerei
2013 Mitglied in der Sezession und dem BBK
Ausstellungen Auswahl
2013 Gruppenausstellung Münchner Sezession, Radierverein, München
2010 „Lichthüllen“ Einzelausstellung, Werkraum Galerie, Ulm
2006 Einzelausstellung Lichtskulpturen, Galerie Fiorito & Fluturel, München
Installationen zur „Langen Nacht der Münchner Museen“ St. Lukas München
2005 „Lichtblicke“ Einzelausstellung, Otto-Galerie, München
2004 „Schichtungen“ Einzelausstellung, Deutsches Medizinhistorisches Museum Ingolstadt
2003 „Überlagerungen“ Einzelausstellung, Galerie König Hanau
1998 „Kleine Formate“ Einzelausstellung Fa. Mensch und Maschine, München
1991 Einzelausstellung Galerie am Haus der Kunst, München
1991 „König und Dame“ Einzelausstellung Fa. Phillip Morris, München
1989 Kunstpreisträger und Gruppenausstellung, Stadt Starnberg
1988 Skulpturen und Malerei, Galerie Bubenik, München,
Kunstpreisträger und Ausstellung Wacker-Chemie, München
Arbeiten im öffentlichen Raum
2013 „Sinus“ Wandrelief im Neubau der Beruflichen Oberschule BOS, Würzburg
2012 „Dreamcage flagged“ Skulptur Haus Mende, München
2011 „Balance“ Glaswand über vier Stockwerke, Amtsgericht Frankfurt Oder
2009 „Redlined Screen“ Lichtskulptur Hochschule für Medien-Informationswesen, Offenburg
„Bootswerft“ Installation am Skulpturenpfad, Obing am See, Bayern
2008 „Sea of Life“ Glasstele Verwaltungsgebäude der Fa. Roche Biotec, Penzberg
2005 „Kulturschalen“ Wettbewerb Max Planck Institut für Biomedizin, Münster
2004 „Farbige Passagen“ und „Optische Klänge“ Kasino der DiBa, Frankfurt
„Licht kreuzt Farbe“ Lichtinstallation Haus Wu, Stuttgart
„Bildungsakrobaten“ Glaswand Gymnasium, Erding
„Ausblicke“ 11 Draperien im Wartebereich des Rotkreuzkrankenhause, München
2003 „Rote Trichter“ vier Lichtobjekte Fa. Merckle-Ratiopharm Ulm
2002 Lichtinstallation Fa. Lindner, Arnstorf
2000 „Reflexionen“ Wandskulptur Fa.Sun-Microsystems, München
1999 „Begrüßungskomitee“ vier Stahlskulpturen, Berufsbildungswerk, Leipzig
1997 „Tanzende Viadukte“ sechs Skulpturen im Garten des Max-Planck-Instituts, Jena
1996 „Lichtschaukeln“ Lichtinstallation Fa. Miele, München
1995 „Sybille“ Skulptur vor dem Kurhaus Sybillenbad, Neualbenreuth
„Leuchtkörbe“ Lichtskulpturen im Wohnpark Kranichstein, Darmstadt
1994 Skulpturengruppen für das „Solarishaus“, München
1993 Windspiel und Skulptur, Pfarrzentrum, Manching
1992 Freihängende Skulptur Haus an der Steinlach, Mössingen
Skulpturen und Klangspiel,„Theaterfabrik“, Roth
1991 „Serie 2000“ Phillip Morris mit der Rosenthal Manufaktur, Selb
1990 Eingangsgestaltung Kinderkrankenhaus, Landshut
1987 Wandrelief und Windspiel, Realschule Moosburg
1984 Stahlrelief Fa. Steinmüller AG Messe Hannover
Kataloge

– Einzelausstellung „Schichtungen“ im Deutschen Medizinhistorischen Museum in Ingolstadt 2005
– Skulpturen und Installationen aus Metall und Glas 2000
– Skulpturen aus Glas, Licht und Farbe